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Drohnen für Photovoltaik

Thermografische Inspektion von Photovoltaikanlagen

Drohnen-Thermografie von PV-Panels erkennt Hot-Spots, beschädigte Zellen und Micro-Cracks in Stunden statt Tagen. Keine Anlagenabschaltung, kein Dachbegehung nötig.

Keine PV-AbschaltungFLIR-ThermografieIEC 62446-Bericht

1280×1024

Thermische Auflösung

< 0,05°C

Detektorempfindlichkeit

1 MW/h

Inspektionsdurchsatz

24h

Bericht fertig

Was umfasst eine Drohnen-PV-Inspektion?

☀️

Hot-Spot-Diagnostik

Ein Hot-Spot ist eine überhitzte Photovoltaikzelle — Ursache für Effizienzverlust und Brandgefahr. Die Drohnen-Wärmebildkamera identifiziert jeden Hot-Spot in Sekunden.

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Erkennung beschädigter Zellen

Kurzschlüsse, Unterbrechungen und PID-Degradation sichtbar als thermische Anomalien. Wir identifizieren fehlerhafte Panels bis zur einzelnen Zelle ohne Moduldemontage.

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Elektrische Verbindungsinspektion

Überhitzte MC4-Stecker, beschädigte Bypass-Dioden und fehlerhafte Strings sichtbar auf Thermogrammen. Frühzeitiges Eingreifen verhindert Brände und kostspielige Ausfälle.

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Visuelle Anlagendokumentation

Vollständige Fotodokumentation der PV-Anlage: RGB-Bilder jedes Panels, Anlagen-Orthophoto und mechanische Inspektion (Glasrisse, Verschmutzung, Beschattung).

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IEC 62446-konformer Bericht

Inspektionsbericht gemäß den Anforderungen der IEC 62446-3 für die Inspektion von Photovoltaikanlagen mittels luftgestützter Infrarot-Thermografie.

📊

Ertragsanalyse

Vergleich der Thermogramme mit Wechselrichterdaten verknüpft thermische Anomalien mit Energieproduktionsrückgängen und schätzt finanzielle Verluste.

Wer profitiert von Drohnen-PV-Inspektionen?

Die manuelle Inspektion einer 1-MW-PV-Anlage dauert Wochen mit Messgerät und Handwärmebildkamera. Eine Drohne erledigt die gleiche Arbeit in einer Stunde — mit besserer Genauigkeit, da sie jedes Panel aus dem optimalen Winkel sieht. Keine Dachbegehung, kein Risiko, vollständige Dokumentation jedes Moduls.

Kostenloses Angebot
PV-Anlagenbetreiber — regelmäßige thermische Diagnostik ohne Produktionsunterbrechung
O&M-Serviceunternehmen — schnelle Identifizierung fehlerhafter Panels und Reparaturpriorisierung bei großen Anlagen
EE-Investoren und Fonds — technische Due Diligence vor PV-Anlagenkauf mit vollständigem Thermobericht
PV-Anlagenversicherer — Zustandsdokumentation nach Hagel, Bränden und anderen Ereignissen
Panelhersteller und -händler — Garantieanspruchsüberprüfung mit unabhängigem Thermobericht

Wie läuft eine Drohnen-PV-Inspektion ab?

1

Terminplanung

Wir setzen den optimalen Flugtermin fest — Einstrahlung mindestens 600 W/m², keine Wolken, Wind unter 5 m/s. Die Anlage muss unter Last arbeiten (netzgekoppelt).

2

Thermografie-Flug

Die Drohne mit FLIR-Wärmebildkamera (1280×1024 px) überfliegt die Anlage und erfasst gleichzeitig Wärme- und RGB-Bilder. Jedes Foto ist GPS-georeferenziert.

3

Anomalieanalyse

Wir klassifizieren thermische Anomalien gemäß IEC 62446-3: Hot-Spots, beschädigte Dioden, fehlerhafte Strings. Jede Anomalie wird auf dem Anlagenlayout kartiert.

4

Bericht und Fehlerkarte

PDF-Bericht mit Thermogrammen, RGB-Fotos, Anomalieklassifizierung, Fehlerkarte auf dem Anlagenlayout und Schätzung des Energieproduktionsverlusts.

Drohnenanwendungen in der Photovoltaik

Jährliche thermische PV-Anlageninspektion
Ertragsrückgangsdiagnostik
Technische Abnahme neuer PV-Anlagen
Inspektion nach Hagelschäden
Überprüfung von Panel-Garantieansprüchen
Due Diligence vor PV-Anlagenkauf

Häufig gestellte Fragen — Photovoltaik

Muss die PV-Anlage während der Inspektion abgeschaltet werden?
Nein — ganz im Gegenteil. Die Panels müssen unter Last arbeiten (netzgekoppelt), damit thermische Anomalien sichtbar sind. Die Inspektion erfordert keine Abschaltung und verursacht keine Produktionsverluste.
Welche Wetterbedingungen sind erforderlich?
Mindestens 600 W/m² Einstrahlung (idealerweise > 800 W/m²), keine Wolken oder < 20% Bewölkung, Wind unter 5 m/s. Optimal: Sommervormittag an einem wolkenlosen Tag.
Wie viele Panels kann eine Drohne pro Stunde inspizieren?
Die Drohne inspiziert ca. 1 MW installierte Leistung pro Stunde (etwa 2.000–2.500 Panels). Eine 5-MW-Anlage wird an einem Arbeitstag abgeschlossen.
Was ist ein Hot-Spot und warum ist er gefährlich?
Ein Hot-Spot ist eine lokale Überhitzung einer Photovoltaikzelle durch Micro-Cracks, Beschattung oder fehlerhafte Bypass-Dioden. Die überhitzte Zelle kann 150–200°C erreichen, was zu Paneldegradation, Leistungsverlust und im Extremfall — Brand führt.
Entspricht der Bericht den Branchenstandards?
Ja. Unsere Berichte entsprechen IEC 62446-3 (Photovoltaische Systeme — Anforderungen an Prüfung, Dokumentation und Wartung — Teil 3: Photovoltaische Module und Anlagen — Infrarot-Thermografie im Freien).
Was kostet eine thermische PV-Anlageninspektion?
Der Preis hängt von installierter Leistung und Standort ab. Dachanlagen bis 50 kWp beginnen ab 150 EUR netto, Freiflächenanlagen 1 MWp ab 350 EUR netto. Angebote sind immer kostenlos.
Kann ich den Anlagenzustand mit früheren Inspektionen vergleichen?
Ja. Bei regelmäßigen Inspektionen (z.B. jährlich) erstellen wir Anomalievergleiche mit vorherigen Flügen — neue Fehler, Verschlechterung bestehender und Wirksamkeit durchgeführter Reparaturen.

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